Wirtschaft und Finanzen


Freiburg wird auch wirtschaftlich immer attraktiver.  

Freiburg ist keine Stadt, wie jede andere. Freiburg ist ein Lebensgefühl und eine Leidenschaft. Die Menschen sollen sich hier dauerhaft wohlfühlen und sich auch mit der Stadt identifizieren. 

Die stetige Weiterentwicklung Freiburgs ist nicht nur eine Frage der richtigen politischen Planung, sondern insbesondere abhängig vom wirtschaftlichen und finanziellen Aspekt. 

Ich sehe mich beim Thema Wirtschaft und Finanzen in der Verantwortung. Dabei muss sowohl auf das Hier und Jetzt achten, aber auch für die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität der folgenden Generationen geachtet werden, denn sie werden bekanntlich ernten, was wir säen. 

Ich habe es mir auf die Fahne geschrieben, Freiburg auf allen Ebenen weiter wachsen zu lassen und das werde ich dafür tun:

Finanzen stabilisieren und bessere Prioritäten setzen

Um die freie Entfaltung und Qualität der Stadt noch besser anzukurbeln und weitere Ziele zu erreichen, sind finanzielle Mittel und nachhaltige Investitionen von Nöten. 

In absehbarer Zeit muss eine  vollkommende Entschuldung der Stadt angestrebt werden. 

Hier den sicheren Mittelweg zu finden, der bewerkstelligt, dass die Verschuldung rasch abgebaut wird und neue Gelder gezielt und gut durchdacht eingesetzt werden, wird einer der kommunalpolitischen Hauptaufgaben sein. 

Das heißt, das konkret folgende Punkte in Angriff genommen werden müssen:
intensive Prüfung aller Investitionen auf Nachhaltigkeit, Priorität und Sinn.

Auch städtische Ausgaben müssen sich einer kritischen Hinterfragung unterziehen und auf effizient geprüft werden

Allgemeines „Ausmisten“ von ungerechtfertigten Kosten

Unterstützung und Förderung von Ehrenämtern 

Bessere Integration von Bürgerinnern und Bürgern, die Interesse an einer freiwilligen Tätigkeit haben. 

Mit einem gesunden Haushalt kann Freiburg auch gesund wachsen. 

Mit einem schlüssigen Gesamtkonzept wird auch ein zukunftsfähiger finanzieller Rahmen auf allen Ebenen zur Verfügung stehen.Handel, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen – den Mittelstand als wirtschaftliches Rückgrat stärken. 

Die Stadt und die Region sind abhängig von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie sind das Rückgrat auf wirtschaftlicher Ebene und sind daher ein unverzichtbarer und schützenswerter Faktor in unserer Gesellschaft. 

Neben den zahlreichen und existenziellen Arbeits – und Ausbildungsplätzen, liefern unsere Unternehmen über die kommunale Gewerbesteuer einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Stabilität der Stadt und Region.

Gezielte Förderung Betriebsübergaben, von Start-ups und Neueinsteigern.

Die  Ausbildungsberufe noch attraktiver gestalten. 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, inklusive aktive Beteiligung am Aufbau eines deutsch-französischen Gewerbeparks.

Abbau von Bürokratie für Betriebe.

Keine Erhöhungen der Abgaben, Ziel soll eine schrittweise erfolgende Entlastung der Betriebe durch Senkung der Gewerbesteuer. 

Abschaffung der Übernachtungssteuer.

Hierfür müssen geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden, für Unternehmen in Freiburg oder für junge Start-ups aus der Gründerszene, die Teil des Gewerbegeschehens in Freiburg werden wollen.